Lowrollers diggest.....oss
Tja, was soll ich sagen....immernoch NL20. Und ums richtig peinlich zu machen: brutal overrolled und trotzdem kein Aufstieg. Aber wenn ich die Fakten betrachte ist das erstmal das Richtige. Vor 3 Wochen stand ich noch vor der Aufgabe aus $200 eine neue Bankroll zu builden; und heute stehe ich mit $1400 da und fühle mich als Pokerspieler so wohl wie nie.
Der Stundenlohn ist mit $12 zwar niedriger als zu meinen NL50 und NL100 Zeiten, aber ich fühle mich sehr selbstsicher und möchte jetzt noch eine Weile weiter grinden um auch irgendwie "mental gefestigter" wieder aufzusteigen. Ich kenne meine Tiltanfälligkeit und weiss wie schnell ich 4-stellige BRs verballern kann ;-(
Das Problem, und das habe ich jetzt verstanden, das ich immer hatte, ist dass ich ab NL50 immer mit Scared Money gespielt habe. Ich schaffe es halt nicht zu ignorieren dass ich da mit echtem Geld spiele. Dementsprechend konnte ich früher kein echtes A-Game abliefern und hab schnell getiltet, immer vor Augen was ich für die $100 die mir gerade weggesuckt wurden hätte kaufen können.
Auf NL20 sind die Beträge schön klein, da habe ich kein Problem aggressiv zu spielen und halt mal einen Stack zu vergambeln. Das Skilllevel auf NL20 ist natürlich auch sehr motivationsfördernd. Es kommt zwar vor das ich mal eben 5 Stacks wegen Bad Beats etc. verliere, aber trotzdem beende ich locker 4 von 5 Tagen mit deutlichem Plus - so macht Grinden Spass. Ich beende eine Winningsession nicht mehr frühzeitig aus Angst meine Gewinne wieder zu verlieren - ich betrachte jede Minute die ich spiele als Geld-Gewinn, egal was passiert. So wie´s halt sein soll.
Also grinde ich noch etwas weiter, kann nächste Woche schön auscashen und spiele mich dann nächsten Monat wie´s sich gehört wieder rauf, so dass ich hoffentlich im Dezember NL50 und dann NL100 ohne Scared Money spiele^^
Und $750-$1000 Cashout im Monat für´s Micros grinden ist ja auch ganz ok ;-)
NUTZ!
Der Stundenlohn ist mit $12 zwar niedriger als zu meinen NL50 und NL100 Zeiten, aber ich fühle mich sehr selbstsicher und möchte jetzt noch eine Weile weiter grinden um auch irgendwie "mental gefestigter" wieder aufzusteigen. Ich kenne meine Tiltanfälligkeit und weiss wie schnell ich 4-stellige BRs verballern kann ;-(
Das Problem, und das habe ich jetzt verstanden, das ich immer hatte, ist dass ich ab NL50 immer mit Scared Money gespielt habe. Ich schaffe es halt nicht zu ignorieren dass ich da mit echtem Geld spiele. Dementsprechend konnte ich früher kein echtes A-Game abliefern und hab schnell getiltet, immer vor Augen was ich für die $100 die mir gerade weggesuckt wurden hätte kaufen können.
Auf NL20 sind die Beträge schön klein, da habe ich kein Problem aggressiv zu spielen und halt mal einen Stack zu vergambeln. Das Skilllevel auf NL20 ist natürlich auch sehr motivationsfördernd. Es kommt zwar vor das ich mal eben 5 Stacks wegen Bad Beats etc. verliere, aber trotzdem beende ich locker 4 von 5 Tagen mit deutlichem Plus - so macht Grinden Spass. Ich beende eine Winningsession nicht mehr frühzeitig aus Angst meine Gewinne wieder zu verlieren - ich betrachte jede Minute die ich spiele als Geld-Gewinn, egal was passiert. So wie´s halt sein soll.
Also grinde ich noch etwas weiter, kann nächste Woche schön auscashen und spiele mich dann nächsten Monat wie´s sich gehört wieder rauf, so dass ich hoffentlich im Dezember NL50 und dann NL100 ohne Scared Money spiele^^
Und $750-$1000 Cashout im Monat für´s Micros grinden ist ja auch ganz ok ;-)
NUTZ!
IHEARTMYNUTZ - 8. Nov, 23:07
